Seit kurzem setze ich eine der neuesten Kameras aus CANON’s DSLR-Produktpalette ein – die 650D! 
Das hat verschiedene Gründe: Erstens unterstützt dieses Modell die neue Schrittmotortechnik für Objektive, mit der das Fokussieren beim Videodreh wesentlich schneller, präziser und völlig geräuschlos funktioniert – das 18-135 IS STM macht hierbei übrigens eine sehr gute Figur und besticht durch scharfe Bilder mit geringer Verzeichnung. Zweitens ist die Lichtempfindlichkeit trotz kleinerem APS-C Sensor jetzt auf dem Niveau der 5DMk2. Drittens braucht man dank des klapp- und schwenkbaren Displays bei sehr niedrigen oder hohen Positionen jetzt nicht mehr zwingend einen externen HDMI-Monitor. Und schließlich ist der Autofokus komplett überarbeitet worden und verfügt jetzt über 9 präzise Kreuzsensoren, so dass das etwas lästige Fokussieren mit anschließendem Ziehen des Bildausschnittes nicht mehr notwendig ist. Fehlt eigentlich nur noch ein stabiles Release der ML-Software, um alle Möglichkeiten der Kamera voll zu entfesseln – aber das soll ja in Kürze kommen …
Der Dynamikumfang ist jedenfalls recht beeindruckend, wie man an diesem Beispiel (kein HDR!) sehen kann:
